Die Suche nach dem, „was die Welt im Innersten zusammenhält“: Im Kernforschungszentrum CERN will man 2012 das sogenannte Higgs-Teilchen entdecken – oder auch nicht! Was würden Homunculus und Faust dazu sagen
Die umfassende Dokumentation von Nahtoderfahrungen aus der ganzen Welt
Wie das Internet unser Denken verändert
Neue Verhaltensforschungen zeigen, daß auch „niedere Tiere“ hilfsbereit sind. Das „innere Wesen“, die Seele, drängt sie zu Handlungen.
Die Maya und andere indianischen Volksstämme haben für die jetzige Zeit eine Zeitenwende angekündigt – das Ende eines alten und den Beginn eines neuen Zeitalters. Können die Überlieferungen und Weisheiten der Indianer Amerikas heute wirklich noch hilfreich sein?
Das Elektro-Fahrzeug „Tesla 1“ beweist, daß das Klischee vom unatraktiven E-Mobil nicht stimmen muß. Die Entwicklung von Elektrofahrzeugen wurde in den letzten Jahren vehement vorangetrieben, nicht nur optisch, sondern auch technisch. Elektromotoren erreichen einen Wirkungsgrad von bis zu 99,5 Prozent. Demgegenüber ist der heute noch übliche Verbrennungsmotor mit einem Wirkungsgrad von maximal 40 Prozent ein verschwenderischer Luxus. Gehört den Elektrofahrzeugen die Zukunft der Fortbewegung?
Der Paläontologe Louis Leakey konnte zu Beginn der 1960er-Jahre drei sehr bekannt gewordene Frauen zu Langzeitstudien über Menschenaffen motivieren: Die in Ruanda tragisch ums Leben gekommene Dian Fossey (1988 unter dem Titel „Gorillas im Nebel“ verfilmt), Biruté Galdikas, die sich mit Orang-Utans beschäftigte und Jane Goodall, die sich den Schimpansen zuwandte. Goodalls Gedanken beeindrucken immer noch.
Es gibt zurzeit etwa 7 Milliarden Menschen auf dieser Erde, und „Mensch“ ist die Bezeichnung für eine Gattung aus männlichen und weiblichen Individuen, zwischen denen Gesetzmäßigkeiten von gegenseitiger Anziehung, von Sympathie und Antipathie herrschen, die widersprüchlich erscheinen. „Gegenpole ziehen sich an“ und „Gleich und gleich gesellt sich gern“ – wer kennt diese beiden Sprichworte nicht! In beiden Aussagen liegt Wahrheit, wie wir aus Erfahrung wissen. Es lohnt sich also, diesen „Widerspruch“ näher zu betrachten.
Seit das japanische Kernkraftwerk Fukushima infolge der jetzigen Naturkatastrophe zur tödlichen Falle für die Menschen der Umgebung – oder weit darüber hinaus – geworden ist, geben manche Fachleute zu, daß die friedliche Nutzung der Kernenergie letztlich für uns nicht beherrschbar ist. Es bewahrheiten sich manche Zeilen aus Goethes berühmter Ballade „Der Zauberlehrling“, besonders aber die: „Die ich rief, die Geister, werd ich nun nicht los.“
Hans Küng hat in seinem Buch „Anständig wirtschaften. Warum Ökonomie Moral braucht“ angesichts der Finanzkrise und der finanziellen Selbstbedienung ihrer Exponenten von der „institutionellen Gier“ gesprochen. Er legte damit den Finger auf die Wunde einer sich christlich nennenden Gesellschaft. Weit weg scheint diese von den mittelalterlichen Begriffen der Tugenden und Laster zu sein, die als Gegenbild der Mäßigkeit unter anderem den Geiz und die Habsucht kennen. Sind wir denn heute von allen guten Geistern, von allen Tugenden verlassen, oder haben wir sie verlassen? Läßt sich in dieser Situation ein neuer Weg beschreiten?
In den GralsWelt-Ausgaben 54 bis 57 haben wir uns intensiv mit dem Thema Humus befaßt und die große Bedeutung gesunder Böden für das Weltklima beleuchtet. Einer unserer fachlichen Berater für diese Beitragsreihe war der Österreicher Gerald Dunst. Vor kurzem hat der erfolgreiche Bodenfachmann und Kompostberater sein erstes Buch zum Thema veröffentlicht.
In den USA wurde kürzlich der Begriff „Broken-Windows-Theorie“ geprägt. Diese „Theorie der zerbrochenen Fenster“ geht davon aus, daß in einer Stadt ursprünglich harmlose Phänomene wie etwa das zerbrochene Fenster in einem leerstehenden Haus oder Müll auf der Straße zur völligen Verwahrlosung ganzer Stadtviertel führen kann. Dahinter steckt ein Naturgesetz.
Ist mit dem Tod „alles aus“? Ist unser Leben in der Stunde des Abscheidens unwiderruflich zu Ende? Oder wäre es tatsächlich denkbar, daß wir weiterleben, durch den irdischen Tod also nicht sterben? Welcher Mensch hätte sich solche Fragen noch nicht gestellt! Aber: Kann man sie wirklich endgültig beantworten? Oder wird es bei diesem Thema doch immer nur um eine Art von Glauben gehen?
Viele populäre Irrtümer werden ungeprüft von Generation zu Generation weitergegeben. Hier ein paar »klassische« Beispiele …
Wie lebt man mit fremden Organen? Nach 15 Jahren schwerer Krankheit erhielt Antonín Váña eine Lebertransplantation. Das Organ eines anderen Menschen war für ihn die einzige Hoffnung, denn er litt an einer ungewöhnlichen Störung: Sein Immunsystem hatte verrückt gespielt, in der eigenen Leber einen Fremdkörper gesehen und deshalb versucht, sie zu liquidieren. Ein Gespräch über persönliche Erfahrungen vor und nach einer Transplantation.
Der Begriff „Karma“ hat erst in den letzten fünfzig Jahren in Deutschland seine Verbreitung gefunden. War er früher vor allem nur Kennern von asiatischen Religionen ein Begriff, findet man ihn heute schon in vielen Zeitschriften, mit unterschiedlichen Inhalten befrachtet, oft nur als Floskel verwendet. Aber was ist Karma? Wie entsteht es? Wie wirkt es?
Autor: Karl Heinz Forster
Der Reinkarnationsgedanke und die Liebe Gottes
Fragen und Fakten zu medizinischen Eingriffen zwischen Nächstenliebe und KannibalismusWenn man in Deutschland das Kleingedruckte auf der Rückseite eines Organspendeausweises liest, steht dort: „Für den Fall, daß nach meinem Tod eine Spende von Organen/Geweben zur Transplantation in Frage kommt, erkläre ich: …“ Organspenden gelten gemeinhin als Akte der Nächstenliebe, und ganz selbstverständlich geht man davon aus, daß es sich um tote Menschen handelt, denen Organe entnommen werden. Bei kritischer Betrachtung aber wird genau diese wichtigste Grundlage für Organspenden fragwürdig. Denn heute wird der Mensch schon als tot betrachtet, wenn keine Gehirnfunktionen mehr nachweisbar sind. Aber ist ein „hirntoter“ Mensch wirklich tot? Diese oft tabuisierte Frage ist zu Recht umstritten …
Nach Transplantationen entwickeln Organempfänger oft Eigenschaften des Organspenders. Wie kommt es zu diesem mysteriösen Phänomen, von dem immer häufiger berichtet wird?
Vom Reiz digitaler Spielwelten, der Symbolik in Science-fiction-Filmen und Gedanken zur Frage, was »Virtualität« eigentlich ist.