@ Religion
„Dir geschehe, wie Du geglaubt hast!“
„Dir geschehe, wie Du geglaubt hast!“ (Matth. 9, 29)

Vom „durchschlagenden“ Wert echter Überzeugung

Gedanken von Martin Ernst  [weiter...]
„Sie essen und trinken, warum fasten sie nicht?“
„Sie essen und trinken, warum fasten sie nicht?“ (Luk. 5, 33–35)

Vom eigentlichen Sinn des Fastens

Gedanken von Martin Ernst  [weiter...]
»Wenn die Obrigkeit sagt, 2 und 5 sind gleich 8, so mußt du´s glauben!«
»Wenn die Obrigkeit sagt, 2 und 5 sind gleich 8, so mußt du´s glauben!« Martin Luther und die aufständischen Bauern: Ein kritischer Blick auf die „evangelische Freiheit“

Ein Beitrag von Siegfried Hagl [weiter...]
„Suchet, so werdet ihr finden!“
„Suchet, so werdet ihr finden!“ (Matth. 7, 7)

Von der Notwendigkeit des immer neuen Suchens

Gedanken von Martin Ernst  [weiter...]
Ruf mich an!
Ruf mich an! (Psalm 50, 15)

Vergessen wir nicht, wer uns in einer Notlage wirklich helfen kann!

Gedanken von Martin Ernst  [weiter...]
Ein Dorn im Auge des Dogmas
Ein Dorn im Auge des Dogmas Reinkarnation und Christentum

Der Glaube an Wiedergeburt und Seelenwanderung hat seine Wurzeln tief in der Geistesgeschichte. Er ist in den meisten bekannten Hochkulturen sowie bei Völkern aller Erdteile in unterschiedlichster Form dokumentiert.

Als ein Grundthema der Philosophie lebte der Reinkarnationsgedanke über Jahrtausende fort, unberührt davon, daß ihn das christliche Dogma schon früh als „unchristlich“ erklärte. Und jenseits von Theologie und Philosophie zeigt sich heute, daß sehr viele wahrheitssuchende Menschen den Reinkarnationsgedanken mit ihrer Überzeugung von der Botschaft Christi in Einklang bringen.

Warum tut sich das christliche Dogma mit dem Thema Reinkarnation so schwer? von Dr. Monika Schulze [weiter...]
„Lobe den Herrn, meine Seele …“
„Lobe den Herrn, meine Seele …“ (Psalm 103, 2)

… und vergiß nicht, was er Dir Gutes getan hat!

Gedanken von Martin Ernst  [weiter...]
„Zu uns komme Dein Reich!“
„Zu uns komme Dein Reich!“ Gedanken zu einem Satz aus dem „Vaterunser“

von Wilhelm Radinger [weiter...]
Der Kult der „großen Mutter“
Der Kult der „großen Mutter“ Gab es lange vor dem patriarchalisch geprägten Monotheismus (Eingottglauben) einen religiösen Kult um die „große Mutter“, eine höchste weibliche Gottheit? Und gewährleistete die Kultur, die sich unter ihr entwickelte, ein harmonisches, friedliches Zusammenleben in einem „goldenen Zeitalter“?

GralsWelt-Redakteur Siegfried Hagl faßt die Forschungen zu dieser Frage zusammen und beschreibt auch die Bedeutung von Frauengestalten in der christlichen Tradition. [weiter...]
Schonungsloser Kampf um die „Grundwahrheiten”
Schonungsloser Kampf um die „Grundwahrheiten” Der moderne Fundamentalismus – Hintergründe und Gefahren

Ein Beitrag von Siegfried Hagl[weiter...]
Das Feuer des Christentums
Das Feuer des Christentums Wie wurde aus einer kleinen jüdischen Glaubensgruppe die größte Weltreligion?

Ein Beitrag von Siegfried Hagl[weiter...]
Legitimiert. Institutio- nalisiert. Exkommuniziert.
Legitimiert. Institutio- nalisiert. Exkommuniziert. Das Papsttum der römisch-katholischen Kirche

Der Papst, geistliches Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche, der weltgrößten Glaubensgemeinschaft. Für viele Menschen ist der „Heilige Vater“ und „Stellvertreter Christi auf Erden“ die höchste moralische Instanz, ein unentbehrlicher Mittler auf dem Weg zum Reich Gottes. Sie führen seine Legitimation auf Jesus Christus selbst zurück und schreiben ihm Unfehlbarkeit zu. Lesen Sie:

• Wann und wie sich das Papsttum entwickelte
• Was bei der geheimen Papstwahl geschieht
• Welche Macht die Päpste hatten und heute noch haben
• Was sich in der Kirchengeschichte ereignete
• Was Jesus Christus wirklich wollte

Ein Beitrag von Claus Georg Tornai [weiter...]
„Ich bin die Auferstehung und das Leben!“
„Ich bin die Auferstehung und das Leben!“ Die wahre Bedeutung des Ostersonntags

Alljährlich am Ostersonntag feiert die Christenheit die Auferstehung Jesu. Der Gottessohn soll der christlichen Lehre zufolge tatsächlich körperlich von den Toten auferstanden sein. Schon der Apostel Paulus beschrieb in seinem 1. Korintherbrief die Auferstehung als bedeutende Glaubensgrundlage: „Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist unsre Predigt vergeblich, so ist auch euer Glaube vergeblich.“ Aber muß man die Auferstehung Christi wirklich körperlich deuten?

Claus Georg Tornai
hat sich zu dieser bis heute diskutierten Frage Gedanken gemacht. [weiter...]
„Christus starb nicht für alle“
„Christus starb nicht für alle“ Gedanken zu einer bemerkenswerten Anordnung von Papst Benedikt XVI.

Vor kurzem ordnete Papst Benedikt XVI. eine Änderung der Wandlungsworte bei der katholischen Messe an. Demnach soll es künftig nicht mehr heißen, Jesus Christus habe sein Blut „für alle“ vergossen. Statt dessen sollen die Priester bei der Eucharistie künftig sagen, das Blut sei „für viele“ vergossen worden. Dies entspreche dem überlieferten lateinischen „Originaltext“, berichtete die Mailänder Zeitung „Corriere della Sera“.

Von Claus Georg Tornai [weiter...]
Christus und der Reichtum
Christus und der Reichtum Trat Jesus wirklich gegen Geld und Besitz auf, wie bis heute oft behauptet wird? In einem Vortrag mit dem Titel „Christus sprach …!“ befaßte sich Abd-ru-shin in seiner Gralsbotschaft mit dieser Frage. Lesen Sie in der Folge einen Auszug aus diesem Vortrag. [weiter...]
Ein Weg zur Gotterkenntnis
Ein Weg zur Gotterkenntnis

Viele Menschen suchen nach einem neuen, zeitlosen Gottesbild.

Werner Huemer beschreibt für den Weg zur Gotterkenntnis Kernaussagen aus dem Werk »Im Lichte der Wahrheit«. [weiter...]

Jesus von Nazareth
Jesus von Nazareth Richtigstellungen zum Leben und Tod des Gottessohnes

Immer noch prägen christliche Ideale unsere Gesellschaft, und mit gutem Grund wird das Leben Jesu von Gläubigen oft als „das einflußreichste, das je gelebt wurde“ bezeichnet. Aber inwieweit stimmt das gängige Bild vom „Christus des Glaubens“?

Was wissen wir wirklich über das Leben des Jesus von Nazareth? Von Werner Huemer. [weiter...]
Noah und die Sintflut
Noah und die Sintflut Gedanken von Waltraud Große [weiter...]
Der Tempel zu Jerusalem
Der Tempel zu Jerusalem Der Tempelberg in Jerusalem wird manchmal als „explosivster Ort der Welt“ bezeichnet. Die Ansprüche zweier Weltreligionen prallen hier aufeinander, neue Anschläge sind zu befürchten. Warum ist das so? Welche Bedeutung hatte und hat der Tempel zu Jerusalem?

Siegfried Hagl faßt geschichtliche Fakten zusammen und bietet einen Einblick in die jüdische und moslemische Glaubenswelt. [weiter...]
Voodoo - eine neue Großreligion
Voodoo - eine neue Großreligion Verschiedene Religionen behaupten schnell zu wachsen, während andere – darunter das Christentum in Europa – sich mit Austritten und Verlust an Ansehen abfinden müssen. Die vielleicht am schnellsten wachsende Religion, die in einigen Ländern sogar dabei ist, das Christentum zurückzudrängen, ist bei uns kaum bekannt: Die Vermischung afrikanischer Religionen mit Katholizismus und indianischer Mythologie; manchmal noch mit islamischem, hinduistischem, buddhistischem und sonstigem Gedankengut: Diese „afro-amerikanischen Kulte“, werden, je nach der Region ihres Ursprunges, Voodoo, Santeria, Candomblé, Umbanda usw. genannt. Sie breiten sich besonders in Mittel- und Südamerika, aber auch in Nordamerika und Afrika aus.

GralsWelt-Redakteur Siegfried Hagl beschreibt die Wurzeln und die heutigen Blüten einer bemerkenswerten Entwicklung auf dem Gebiet der Religion. [weiter...]
„Und die Weisheit wurde Materie“
„Und die Weisheit wurde Materie“ Zur „Bibel in gerechter Sprache“

Im Oktober 2006 wurde „Die Bibel in gerechter Sprache“ publiziert. Sie ist – den Herausgebern zufolge – „das Buch der Bücher für das neue Jahrtausend auf der Höhe der derzeitigen Forschung, so verständlich wie möglich“.(1)

Dr. Christian Baur schildert seine Eindrücke, die er aus der Lektüre zentraler Bibelstellen gewinnen konnte. [weiter...]
Der „Professorenstreit“ um Qumran
Der „Professorenstreit“ um Qumran Als vom Jahre 1947 an in Felsenhöhlen, 12 km südlich von Jericho, alte Schriftrollen entdeckt wurden, galten diese Funde als Weltsensation, und noch heute liest man, daß es sich um ein archäologisches Jahrhundertereignis handle.

Siegfried Hagl ging der Frage nach, was diese „Sensation“ wirklich wert war, welche Rätsel und Vermutungen rund um die Qumran-Rollen immer noch bestehen und warum mittlerweile ein Professorenstreit entflammt ist. [weiter...]
Der „Heilige Geist“
Der „Heilige Geist“ Der christliche Glaube ist eng mit dem Begriff der „Trinität“ oder „Dreieinigkeit“ Gottes verbunden. Diese besteht aus Gottvater, dem Sohne Jesus und dem Heiligen Geist. Für die morgenländischen Christen sind Jesus und der Heilige Geist aus Gott hervorgegangen. Für die abendländischen Christen kommt Jesus aus Gott, der Heilige Geist aber aus Gott und dem Sohne Christus. Unterschiedliche Vorstellungen, die darin begründet sind, daß wir bis jetzt kein sicheres und klares Wissen über den „Heiligen Geist“ hatten.

Ernest Schmitt ging auf Basis der „Gralsbotschaft“ der Frage nach, wer der „Heilige Geist“ ist und was er mit dem Entwicklungsweg des Menschen zu tun hat. [weiter...]
Wissensdrang und Offenbarung
Wissensdrang und Offenbarung Wenn es um „Wahrheitssuche“ geht, denkt man heute vor allem an die Naturwissenschaft, vielleicht auch an die Philosophie. Eine „Offenbarung Gottes“ hingegen wird als Möglichkeit, wissend zu werden über die Welt, kaum noch ernsthaft in Betracht gezogen.

Dr. Herbert Ziegler, der sich selbst seit vielen Jahren mit dem Inhalt der Lehre Jesu befaßt und eine eigene Übersetzung des Evangeliums vorgelegt hat, das auf neuesten textkritischen Erkenntnissen beruht, meint, man sollte umdenken ...  [weiter...]
Luther und die Kirchenspaltung
Luther und die Kirchenspaltung Martin Luther wurde am 10. November 1483 als zweiter Sohn des Bergmanns Hans Luther und seiner Ehefrau Margarete, geb. Ziegler, in Eisleben geboren. Nach guter Schulausbildung konnte der Junge die Universität in Erfurt beziehen, um nach bestandenem Magisterexamen auf Wunsch des Vaters das juristische Studium zu beginnen ...

Von Ernest Schmitt[weiter...]
Maria und die Himmelskönigin
Maria und die Himmelskönigin Schon früh in der Geschichte des Christentums wurde die Mutter Jesu – Maria von Nazareth – verehrt. Daß sie begnadet und berufen war, den Gottessohn zu gebären und ihm damit das Gefäß für sein Wirken auf Erden bereitzustellen, schuf ihr in der Vorstellung der frühen Christen ohne weiteres eine besondere Position. Von Generation zu Generation baute sich dieses Vorstellungsbild immer weiter aus und ging fortschreitend in die Verehrung Marias als der „gebenedeiten Mutter Jesu“ sowie als „Himmelskönigin“ über.

GralsWelt-Redakteurin Dr. Monika Schulze geht der Frage nach, was dieser Begriff wirklich mit Maria von Nazareth zu tun hat. [weiter...]
Die Geheimnisse der Bundeslade
Die Geheimnisse der Bundeslade Zu den merkwürdigsten Schilderungen der Bibel gehört die Beschreibung der Bundeslade, einer Truhe, außen und innen mit Goldblech überzogen und etwa 137,5 cm lang und je 85,5 cm breit und hoch. Dem biblischen Bericht zufolge wollte sich Gott dort zu erkennen geben und zu Moses sprechen; daher wird die Lade auch „Schemel der Füße Gottes“ oder „Gnadenstuhl“ genannt.

Siegfried Hagl über eine der merkwürdigsten Schilderungen der Bibel, welche bis heute die Forschung beschäftigt. [weiter...]
Alles Irdische ist nur ein Gleichnis ...
Alles Irdische ist nur ein Gleichnis ... Martin Ernst Zur Symbolik von Engel, Löwe, Stier und Adler bei Darstellungen der vier Evangelisten. [weiter...]
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