Das lange Leben nach dem Tod
Gibt es ein Leben nach dem Leben?
Was ist das Ziel unseres Lebens?
Woher stammt unser Bewußtsein? Auch wenn die meisten Menschen den Gedanken daran verdrängen: der Tod, das Abschiednehmen von der physischen Welt, gehört untrennbar zu unserem Leben hier auf der Erde. Mit jedem Lebensjahr, jeder Lebensminute kommen wir dem Moment des Sterbens näher. Täglich verlassen in Deutschland rund 2.500 Menschen diese Welt, pro Jahr überschreiten über 900.000, weltweit 70 Millionen Menschen die „Schwelle“. Die Schwelle … wohin? Wer kann dafür bürgen, daß es wirklich ein Leben nach diesem Leben gibt? Und wenn es wirklich „weitergeht“ – wer könnte sagen, wie und wohin uns die „Reise“ führen soll?
Ein Beitrag von
Werner Huemer [weiter...]
Der Tod – Ende oder Pforte in ein neues Sein?
Was geschieht beim Sterben? Leben wir nach dem Tod weiter? Und wenn ja – wie? Können wir Antworten auf diese zentrale Lebensfrage finden? In der neuen GralsWelt-Serie „Ich habe den Tod erlebt!“ kommen Menschen zu Wort, die selbst Todesnähe-Erfahrungen gemacht haben, und auch Forscher, die sich seit vielen Jahren mit den Ereignissen am Ende unseres Erdenlebens befassen. Ergänzt man deren Aussagen durch einfache weltanschauliche Gedanken, läßt sich daraus ein ermutigendes Gesamtbild gestalten, das den geheimnisvollen Schleier, der den Tod umgibt, ein gutes Stück lüftet.
Ein Beitrag von
Werner Huemer [weiter...]
Das Jenseits in uns selbst
Das gesamte menschliche Innenleben ist eigentlich jenseitiger Natur, denn es liegt jenseits dessen, was sich durch die äußeren Sinnesorgane erkennen läßt. Es sind hier nicht körperliche Vorgänge wie Nervenreize oder Gehirnströme gemeint. Die können zwar Auslöser oder Begleiterscheinungen von Bewußtseinsvorgängen sein.
Das Bewußtsein selbst aber als die herausragende Eigenschaft des geistigen Ichs und alles das, was sich darin spiegelt, ist jenseitig. Deswegen ist das individuelle Bewußtsein auch nicht an den Körper gebunden und erlischt nicht mit dessen Ende.
Von
Dr. Gerd Harms.
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Die Suche nach der Seele
Rudolf Virchow (1821– 1902) war Pathologe, Anthropologe, Politiker und liberaler Kirchenkritiker. Von ihm ist der Ausspruch überliefert, er habe bei seiner ausgedehnten Sezierarbeit an Leichen niemals die Spur einer Seele entdecken können. Er hat damit offenbar sagen wollen, eine Seele als selbständige Gegebenheit existiere gar nicht, sei nur ein menschliches Gedankengebilde.
Man kann es natürlich auch so sehen, daß in der Leiche keine Seele mehr sein kann, weil sie den Körper mit dem Sterben verlassen hat.
Von
Gerd Harms.
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Wir sind alle aufgehoben
Der bekannte deutsche Sterbeforscher Bernard Jakoby im Gespräch.
Der deutsche Sterbeforscher, Bernard Jakoby, veröffentlichte bei Langen-Müller ein neues Buch. Unter dem Titel „Keine Seele geht verloren“ beschäftigt sich der bekannte Autor vor allem mit plötzlichen Todesfällen und Suizid. Mit dem Wissen, daß der Tod für uns nicht das Ende, sondern eine Übergangserfahrung ist, will er Hilfe und Hoffnung spenden.
Michael Oort sprach mit Bernard Jakoby über seine neue Arbeit.
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Warum wir durch den Tod nicht sterben
Die großen Geheimnisse am Ende des Lebens.
Ist mit dem Tod „alles aus“? Ist unser Leben in der Stunde des Abscheidens unwiderruflich zu Ende? Oder wäre es tatsächlich denkbar, daß wir weiterleben, durch den irdischen Tod also nicht sterben? Welcher Mensch hätte sich solche Fragen noch nicht gestellt!
Aber: Kann man sie wirklich endgültig beantworten? Oder wird es bei diesem Thema doch immer nur um eine Art von Glauben gehen? Die GralsWelt skizziert einen Weg, der über religiöse Konfessionen und wissenschaftliche Sterbeforschung hinausführt und die Geheimnisse des Todes mit Blick auf die Natur des Lebens enträtselt.
Von
Werner Huemer.
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Der Weg ins Jenseits
In der Sterbeforschung herrscht heute Einigkeit darüber, daß jeder Mensch beim Sterben bestimmte Stationen in ähnlicher Form erlebt. Die Interpretation solcher Todesnähe-Erlebnisse ist umstritten, aber Studien wie die des niederländischen Kardiologen Dr. Pim van Lommel lassen den Schluß zu, daß menschliches Bewußtsein außerhalb des Körpers existiert. Wir leben also nach dem Tod weiter. Aber wo und wie?
Werner Huemer faßt die Stationen des Sterbens zusammen und führt ein Stück weit in die jenseitige Welt.
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Im Grenzbereich von Leben und Tod
Das Hinübergehen in die jenseitige Welt ist ein Prozeß, der sich schrittweise vollzieht. Der innere Mensch, die Seele, trägt nicht nur die grobstoffliche, physische Hülle, die ihr das Erdenleben ermöglicht, sondern auch feinerstoffliche Umhüllungen...
Dr. Gerd Harms beschreibt "die Schritte" beim Verlassen des Körpers.
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