12 Goldene Regeln für eine gelungene Erziehung (1)
Wir brauchen unsere Kinder nicht zu erziehen … sie machen uns ja doch alles nach!
Wie Eltern und Kinder glücklich miteinander leben können.
Wir haben in unserer Familie – genau wie andere Eltern auch – einige Fehler gemacht. Erziehung: Es gibt keinen anderen existentiellen Bereich im Leben, in dem so vieles erwartet und vorausgesetzt wird und auf den wir so wenig vorbereitet sind.
Wir haben aus unseren Fehlschlägen gelernt. Wir haben gelesen, beobachtet und experimentiert, von anderen abgeguckt und neue Wege gesucht. Aber was beim ersten Kind geklappt hat, entpuppte sich beim zweiten manchmal als „Flop“! Denn jedes Kind ist anders. Jedes Kind will anders geliebt werden, und jedes Kind liebt selbst auf seine eigene, individuelle Weise. Deshalb gibt es in der Erziehung keine absolut verbindlichen Regeln. Es gibt immer auch Ausnahmen, viele Feinheiten, viele Nuancen.
Eltern entwickeln immer wieder den guten Willen zu einer entspannten, liebevollen und klaren Erziehung. Doch der stressige Alltag und die wiederkehrenden Herausforderungen mit den Kindern sind oft so ermüdend, daß viele letztlich doch auf die bekannten und gewohnten Verhaltensmuster zurückgreifen – auf Muster, die aber oft weder die Eltern noch die Kinder weiterbringen. Zusätzlich hat sich durch den Einfluß der Medien und verschiedener Industriezweige ein unüberschaubarer und oft auch unkontrollierbarer Faktor in die Erziehung eingeschlichen. Das bereitet den Eltern noch mehr Streß, da sie heute an vielen Fronten gleichzeitig kämpfen müssen – und relativ wenig Unterstützung bekommen.
Deshalb, liebe Eltern, ein „Hoch“ auf Sie, daß Sie den Mut und die Motivation haben, den Kampf mit den vielen „Drachen“ aufzunehmen, die im Bereich der Erziehung zu bändigen sind. (Der „alte Georg“ hatte es da noch leicht – er mußte nur einem Drachen gegenübertreten!) Wir wollen Sie mit dieser GralsWelt-Serie darin unterstützen, ein Umfeld zu schaffen, das Freude bereitet und Möglichkeiten zum Wachstum, zur Kreativität und Entfaltung für die ganze Familie bietet.
Aber lassen Sie sich Zeit, wenn Sie nun etwas besser machen wollen. Sie müssen nicht sofort perfekt sein, es dürfen auch Fehler passieren. Verzeihen Sie sich Ihre Fehler, und machen Sie einfach weiter – mit einem Lächeln. Selbst die schönste Blume entwickelt sich nicht an einem Tag! Das Wichtigste ist, daß es Ihnen gutgeht – dann geht es auch Ihren Kindern gut.
Also: Entspannen Sie sich, lassen Sie sich in eine „neue Welt“ entführen, und erlauben Sie sich eine neue Sichtweise der Dinge. Erziehung ist eigentlich ja eine Reise der Selbsterkenntnis für die Eltern – und die Kinder helfen uns dabei.
Goldene Regel 1: Lassen Sie Ihre Kinder in Ruhe!
Damit sind wir schon mitten in der Regel Nr. 1: „Lassen Sie Ihre Kinder in Ruhe!“
Natürlich haben wir den Auftrag, uns um unsere Kinder zu kümmern, und dieser Rat will auch nicht zur Nachlässigkeit in der Erziehung ermuntern. Aber man kann doch immer wieder feststellen, daß Kinder unangemessenen Reglementierungen ausgesetzt sind, die niemanden weiterbringen.
Dazu ein Beispiel: Eine Mutter hat Zwillinge. Beim Aufräumen gibt es Schwierigkeiten. Der eine räumt freiwillig auf, der andere will nicht. Beim Nachfragen, ob diese „Ungleichheit“ für denjenigen, der freiwillig aufräumt, ein Problem ist, verneint die Mutter, er mache es gerne. Beide Kinder sind also zufrieden. Die einzige, die damit ein Problem hat, ist die Mutter. Sie findet es ungerecht, wenn einer nur dasitzt und nicht aufräumt – also will sie ihn dazu bringen, daß er mithilft. So beginnt der Streß für alle.
Rückblickend kann man oft beobachten, daß sich Situationen von selbst lösen, wenn wir uns die nötige Zeit nehmen und gelassen bleiben. Manchmal verstehen die Kinder auf einmal Dinge und ändern ihr Verhalten, nachdem sie einen Entwicklungsschub gemacht haben. Alles braucht seine Zeit.
Natürlich sollte man alle Entwicklungen im Blick behalten, um gegebenenfalls einzulenken. Aber fragen Sie sich bei gegebenem Anlaß selbstkritisch: Ist es jetzt wirklich wichtig einzugreifen – oder ist es eigentlich eine Nörgelei, weil ich gerade selbst unzufrieden bin? Wenn es Ihnen nicht gutgeht, sagen Sie es Ihrem Kind ehrlich. Ja, trauen Sie das Ihren Kindern zu! Sie können meist sehr gut damit umgehen – oft besser als die Erwachsenen.
Ihr Kind ist Ihr eigener Spiegel. Wenn Sie wollen, daß sich Ihr Kind ändert, dann ändern Sie sich selbst. Lassen Sie Ihr Kind mehr in Ruhe, es folgt Ihnen von selbst. Kinder wollen nichts sehnlicher, als auch das zu können, was die Erwachsenen können!
Und wie „brav“ müssen Kinder sein? Wenn „brav“ – wie so oft – „angepaßt“ bedeutet, unauffällig, leise, ohne Widerspruch, dann stellt sich die Frage, ob ein Kind unter dem Druck des Bravseins seine Individualität und Talente entwickeln kann. Natürlich ist es wichtig für das Kind, sich an die Regeln für das Miteinander zu halten, aber manchmal ist es auch so, daß wir Eltern eine bestimmte Vorstellung haben – und dem Kind diese Vorstellung überstülpen wollen. Kinder haben aber ihre eigene Sichtweise, sie sind noch „in ihrer eigenen Welt“. Wir wollen sie manchmal – meistens unbewußt – in die Erwachsenenwelt ziehen, aber Kinder haben ihren eigenen Rhythmus, der sich stark von unserem unterscheidet. Kinder brauchen mehr Zeit. Wo also drängen wir die Kinder, obwohl es nicht sein müßte? Wann reden wir, tadeln, fordern auf, obwohl es gar nicht nötig wäre?
Es hilft auf jeden Fall, wenn Sie erst einmal innehalten, tief ein- und ausatmen, sich entspannen und fragen: „Ist das jetzt wirklich nötig?“ Hören Sie dabei nach innen! Aus vielen Erfahrungen und Gesprächen mit Eltern wird deutlich, daß die Mehrzahl der Ermahnungen überflüssig ist und die Eltern einfach deshalb ein bestimmtes Verhalten von ihren Kindern einfordern, weil sie sich hilflos fühlen. Die Folge ist, daß die Kinder „auf Durchzug“ schalten. Wenn Eltern sich beklagen, daß ihre Kinder ihnen nicht zuhören, ist das ein mögliches „Symptom“ dafür, daß das Kind zu sehr reglementiert wird. Die Eltern „texten das Kind zu“ – und doch folgen keine Taten!
Goldene Regel 2: Ja bleibt ja, und nein bleibt nein!
Damit sind wir schon bei Regel Nr. 2: „Ja bleibt ja, und nein bleibt nein!“
Wenn Sie sich entschlossen haben, von Ihrem Kind etwas zu verlangen, dann sollten Sie auch dabei bleiben. Nichts ist für Kinder verwirrender, als wenn Sie erst ja und dann doch nein sagen oder umgekehrt.
In unseren Seminaren sammeln wir gemeinsam mit den Eltern Begriffe, die für diese Regel stehen: Verläßlichkeit, Klarheit, Sicherheit, Geborgenheit, Liebe, Vertrauen, Entspannung, Orientierung, Achtung. Wir wissen, daß es anfangs oft ein anstrengendes Ringen ist, doch wenn Sie nachgeben und Ihre Meinung ändern, wird es beim nächsten Mal noch schwieriger. Und je älter die Kinder werden, desto kräftezehrender wird es für Sie. Deswegen überlegen Sie sich vorher gut, was Sie von Ihrem Kind wollen!
Trotzdem kann es natürlich Fälle geben, in denen es nötig ist, ein Ja oder Nein zu revidieren, doch das sollte wirklich die Ausnahme bleiben! Auch das Alter des Kindes spielt eine entscheidende Rolle. Als Faustregel gilt: Je jünger das Kind ist, desto konsequenter sollten Sie bei Ihrer Ansage bleiben. Ältere Kinder können nach unserer Erfahrung besser mit Nachgiebigkeit umgehen. Und wenn Sie einmal eine falsche Entscheidung getroffen haben, dann ist es immer noch das Beste, die Fehlentscheidung ehrlich einzugestehen. (Auch das lernen so Ihre Kinder ganz nebenbei an Ihrem Vorbild!)
In der Praxis wird diese Faustregel jedoch oft umgekehrt: Je kleiner die Kinder sind, desto mehr wird nachgegeben, und je älter die Kinder (Jugendlichen) werden, desto rigoroser sind die Eltern. Das erzeugt aber meistens einen großen Widerstand, der alle aufreibt und niemanden weiterbringt. Dann stimmt der Spruch: „Kleine Kinder, kleine Sorgen – große Kinder, große Sorgen“.
Also – vertrauen Sie sich und Ihren Kindern, denn Ihre Kinder können Ihre besten und treuesten Verbündeten sein!
Wir haben in unserer Familie – genau wie andere Eltern auch – einige Fehler gemacht. Erziehung: Es gibt keinen anderen existentiellen Bereich im Leben, in dem so vieles erwartet und vorausgesetzt wird und auf den wir so wenig vorbereitet sind.
Wir haben aus unseren Fehlschlägen gelernt. Wir haben gelesen, beobachtet und experimentiert, von anderen abgeguckt und neue Wege gesucht. Aber was beim ersten Kind geklappt hat, entpuppte sich beim zweiten manchmal als „Flop“! Denn jedes Kind ist anders. Jedes Kind will anders geliebt werden, und jedes Kind liebt selbst auf seine eigene, individuelle Weise. Deshalb gibt es in der Erziehung keine absolut verbindlichen Regeln. Es gibt immer auch Ausnahmen, viele Feinheiten, viele Nuancen.
Eltern entwickeln immer wieder den guten Willen zu einer entspannten, liebevollen und klaren Erziehung. Doch der stressige Alltag und die wiederkehrenden Herausforderungen mit den Kindern sind oft so ermüdend, daß viele letztlich doch auf die bekannten und gewohnten Verhaltensmuster zurückgreifen – auf Muster, die aber oft weder die Eltern noch die Kinder weiterbringen. Zusätzlich hat sich durch den Einfluß der Medien und verschiedener Industriezweige ein unüberschaubarer und oft auch unkontrollierbarer Faktor in die Erziehung eingeschlichen. Das bereitet den Eltern noch mehr Streß, da sie heute an vielen Fronten gleichzeitig kämpfen müssen – und relativ wenig Unterstützung bekommen.
Deshalb, liebe Eltern, ein „Hoch“ auf Sie, daß Sie den Mut und die Motivation haben, den Kampf mit den vielen „Drachen“ aufzunehmen, die im Bereich der Erziehung zu bändigen sind. (Der „alte Georg“ hatte es da noch leicht – er mußte nur einem Drachen gegenübertreten!) Wir wollen Sie mit dieser GralsWelt-Serie darin unterstützen, ein Umfeld zu schaffen, das Freude bereitet und Möglichkeiten zum Wachstum, zur Kreativität und Entfaltung für die ganze Familie bietet.
Aber lassen Sie sich Zeit, wenn Sie nun etwas besser machen wollen. Sie müssen nicht sofort perfekt sein, es dürfen auch Fehler passieren. Verzeihen Sie sich Ihre Fehler, und machen Sie einfach weiter – mit einem Lächeln. Selbst die schönste Blume entwickelt sich nicht an einem Tag! Das Wichtigste ist, daß es Ihnen gutgeht – dann geht es auch Ihren Kindern gut.
Also: Entspannen Sie sich, lassen Sie sich in eine „neue Welt“ entführen, und erlauben Sie sich eine neue Sichtweise der Dinge. Erziehung ist eigentlich ja eine Reise der Selbsterkenntnis für die Eltern – und die Kinder helfen uns dabei.
Goldene Regel 1: Lassen Sie Ihre Kinder in Ruhe!
Damit sind wir schon mitten in der Regel Nr. 1: „Lassen Sie Ihre Kinder in Ruhe!“
Natürlich haben wir den Auftrag, uns um unsere Kinder zu kümmern, und dieser Rat will auch nicht zur Nachlässigkeit in der Erziehung ermuntern. Aber man kann doch immer wieder feststellen, daß Kinder unangemessenen Reglementierungen ausgesetzt sind, die niemanden weiterbringen.
Dazu ein Beispiel: Eine Mutter hat Zwillinge. Beim Aufräumen gibt es Schwierigkeiten. Der eine räumt freiwillig auf, der andere will nicht. Beim Nachfragen, ob diese „Ungleichheit“ für denjenigen, der freiwillig aufräumt, ein Problem ist, verneint die Mutter, er mache es gerne. Beide Kinder sind also zufrieden. Die einzige, die damit ein Problem hat, ist die Mutter. Sie findet es ungerecht, wenn einer nur dasitzt und nicht aufräumt – also will sie ihn dazu bringen, daß er mithilft. So beginnt der Streß für alle.
Rückblickend kann man oft beobachten, daß sich Situationen von selbst lösen, wenn wir uns die nötige Zeit nehmen und gelassen bleiben. Manchmal verstehen die Kinder auf einmal Dinge und ändern ihr Verhalten, nachdem sie einen Entwicklungsschub gemacht haben. Alles braucht seine Zeit.
Natürlich sollte man alle Entwicklungen im Blick behalten, um gegebenenfalls einzulenken. Aber fragen Sie sich bei gegebenem Anlaß selbstkritisch: Ist es jetzt wirklich wichtig einzugreifen – oder ist es eigentlich eine Nörgelei, weil ich gerade selbst unzufrieden bin? Wenn es Ihnen nicht gutgeht, sagen Sie es Ihrem Kind ehrlich. Ja, trauen Sie das Ihren Kindern zu! Sie können meist sehr gut damit umgehen – oft besser als die Erwachsenen.
Ihr Kind ist Ihr eigener Spiegel. Wenn Sie wollen, daß sich Ihr Kind ändert, dann ändern Sie sich selbst. Lassen Sie Ihr Kind mehr in Ruhe, es folgt Ihnen von selbst. Kinder wollen nichts sehnlicher, als auch das zu können, was die Erwachsenen können!
Und wie „brav“ müssen Kinder sein? Wenn „brav“ – wie so oft – „angepaßt“ bedeutet, unauffällig, leise, ohne Widerspruch, dann stellt sich die Frage, ob ein Kind unter dem Druck des Bravseins seine Individualität und Talente entwickeln kann. Natürlich ist es wichtig für das Kind, sich an die Regeln für das Miteinander zu halten, aber manchmal ist es auch so, daß wir Eltern eine bestimmte Vorstellung haben – und dem Kind diese Vorstellung überstülpen wollen. Kinder haben aber ihre eigene Sichtweise, sie sind noch „in ihrer eigenen Welt“. Wir wollen sie manchmal – meistens unbewußt – in die Erwachsenenwelt ziehen, aber Kinder haben ihren eigenen Rhythmus, der sich stark von unserem unterscheidet. Kinder brauchen mehr Zeit. Wo also drängen wir die Kinder, obwohl es nicht sein müßte? Wann reden wir, tadeln, fordern auf, obwohl es gar nicht nötig wäre?
Es hilft auf jeden Fall, wenn Sie erst einmal innehalten, tief ein- und ausatmen, sich entspannen und fragen: „Ist das jetzt wirklich nötig?“ Hören Sie dabei nach innen! Aus vielen Erfahrungen und Gesprächen mit Eltern wird deutlich, daß die Mehrzahl der Ermahnungen überflüssig ist und die Eltern einfach deshalb ein bestimmtes Verhalten von ihren Kindern einfordern, weil sie sich hilflos fühlen. Die Folge ist, daß die Kinder „auf Durchzug“ schalten. Wenn Eltern sich beklagen, daß ihre Kinder ihnen nicht zuhören, ist das ein mögliches „Symptom“ dafür, daß das Kind zu sehr reglementiert wird. Die Eltern „texten das Kind zu“ – und doch folgen keine Taten!
Goldene Regel 2: Ja bleibt ja, und nein bleibt nein!
Damit sind wir schon bei Regel Nr. 2: „Ja bleibt ja, und nein bleibt nein!“
Wenn Sie sich entschlossen haben, von Ihrem Kind etwas zu verlangen, dann sollten Sie auch dabei bleiben. Nichts ist für Kinder verwirrender, als wenn Sie erst ja und dann doch nein sagen oder umgekehrt.
In unseren Seminaren sammeln wir gemeinsam mit den Eltern Begriffe, die für diese Regel stehen: Verläßlichkeit, Klarheit, Sicherheit, Geborgenheit, Liebe, Vertrauen, Entspannung, Orientierung, Achtung. Wir wissen, daß es anfangs oft ein anstrengendes Ringen ist, doch wenn Sie nachgeben und Ihre Meinung ändern, wird es beim nächsten Mal noch schwieriger. Und je älter die Kinder werden, desto kräftezehrender wird es für Sie. Deswegen überlegen Sie sich vorher gut, was Sie von Ihrem Kind wollen!
Trotzdem kann es natürlich Fälle geben, in denen es nötig ist, ein Ja oder Nein zu revidieren, doch das sollte wirklich die Ausnahme bleiben! Auch das Alter des Kindes spielt eine entscheidende Rolle. Als Faustregel gilt: Je jünger das Kind ist, desto konsequenter sollten Sie bei Ihrer Ansage bleiben. Ältere Kinder können nach unserer Erfahrung besser mit Nachgiebigkeit umgehen. Und wenn Sie einmal eine falsche Entscheidung getroffen haben, dann ist es immer noch das Beste, die Fehlentscheidung ehrlich einzugestehen. (Auch das lernen so Ihre Kinder ganz nebenbei an Ihrem Vorbild!)
In der Praxis wird diese Faustregel jedoch oft umgekehrt: Je kleiner die Kinder sind, desto mehr wird nachgegeben, und je älter die Kinder (Jugendlichen) werden, desto rigoroser sind die Eltern. Das erzeugt aber meistens einen großen Widerstand, der alle aufreibt und niemanden weiterbringt. Dann stimmt der Spruch: „Kleine Kinder, kleine Sorgen – große Kinder, große Sorgen“.
Also – vertrauen Sie sich und Ihren Kindern, denn Ihre Kinder können Ihre besten und treuesten Verbündeten sein!
Autor: Birgit und Philipp Siefert
