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Woche 45 | 2011

Woher kommt das Bewußtsein?

Für mich stellt sich im Zusammenhang mit dem „Bewußtsein“ die zentrale Frage: Woher kommt es? Was sagt das Werk „Im Lichte der Wahrheit zu dieser Frage?

Dem Werk „Im Lichte der Wahrheit“ zufolge ist menschliches Bewußtsein nicht das Ergebnis der biologischen Evolution in der physischen Welt, sondern es ist das Ergebnis des Zusammenwirkens „höherer“, nicht materieller, in sich lebendiger Schöpfungsbereiche mit der physischen Welt.

Die Frage nach der Herkunft des Bewußtseins beantwortet sich demnach aus dem Schöpfungsaufbau: Vom „Urlicht“, also vom Schöpfer, vom Ursprung des Seins ausgehend, gibt es mehrere „Ebenen“, die um so dichter und schwerer beschaffen sind, je weiter entfernt vom Ursprung sie sich bilden und entwickeln. Den höheren Ebenen der eigentlichen geistigen Schöpfung schließen sich – als Nachbildung – die tieferen, schwereren Ebenen der stofflichen Welten an.

Bewußtsein ist eine Eigenschaft des Lebens. Das menschliche Bewußtsein entstammt also nicht der Materie, wie man heute vielfach vermutet, sondern einer höheren, in sich lebendigen Welt. Der Ursprung des Lebens – und damit das höchste Bewußtsein – ist Gott. Die Schöpfung formte sich aus den Ausstrahlungen Gottes, und der Bewußtseinsgrad in ihr ist um so höher, je näher eine Schöpfungsebene diesem Ursprung liegt.

Wir haben Bewußtsein, weil unser Wesenskern aus dem geistigen Reich stammt, wo das Sich-seiner-selbst-bewußt-sein-Können eine Eigenschaft des geistigen Lebens ist. Dem physischen Körper und seinen Organen (zu denen auch das Gehirn gehört) hat sich unser Geist – also das eigentliche menschliche Bewußtsein – für die Zeitpanne dieses Erdenlebens angeschlossen, um durch die Erlebnisse in der stofflichen Welt (die in sich selbst nicht lebendig und bewußtseinsfähig ist) zu reifen. Dieser Anschluß, „Inkarnation“ genannt, verursacht die Verbindung unseres geistigen Bewußtseins mit dem körperlichen Informationsverarbeitungs- und Steuerungsorgan, also dem Gehirn. Erst durch diese „Kooperation“ entsteht das körperverbundene Wach- oder Tagbewußtsein, das man normalerweise mit dem Begriff Bewußtsein beschreibt.

 

Weitere Fragenbeantwortungen finden Sie auch in dem Buch "100 Antworten auf große Lebensfragen"


Dem Werk „Im Lichte der Wahrheit“ zufolge ist menschliches Bewußtsein nicht das Ergebnis der biologischen Evolution in der physischen Welt, sondern es ist das Ergebnis des Zusammenwirkens „höherer“, nicht materieller, in sich lebendiger Schöpfungsbereiche mit der physischen Welt.

Die Frage nach der Herkunft des Bewußtseins beantwortet sich demnach aus dem Schöpfungsaufbau: Vom „Urlicht“, also vom Schöpfer, vom Ursprung des Seins ausgehend, gibt es mehrere „Ebenen“, die um so dichter und schwerer beschaffen sind, je weiter entfernt vom Ursprung sie sich bilden und entwickeln. Den höheren Ebenen der eigentlichen geistigen Schöpfung schließen sich – als Nachbildung – die tieferen, schwereren Ebenen der stofflichen Welten an.

Bewußtsein ist eine Eigenschaft des Lebens. Das menschliche Bewußtsein entstammt also nicht der Materie, wie man heute vielfach vermutet, sondern einer höheren, in sich lebendigen Welt. Der Ursprung des Lebens – und damit das höchste Bewußtsein – ist Gott. Die Schöpfung formte sich aus den Ausstrahlungen Gottes, und der Bewußtseinsgrad in ihr ist um so höher, je näher eine Schöpfungsebene diesem Ursprung liegt.

Wir haben Bewußtsein, weil unser Wesenskern aus dem geistigen Reich stammt, wo das Sich-seiner-selbst-bewußt-sein-Können eine Eigenschaft des geistigen Lebens ist. Dem physischen Körper und seinen Organen (zu denen auch das Gehirn gehört) hat sich unser Geist – also das eigentliche menschliche Bewußtsein – für die Zeitpanne dieses Erdenlebens angeschlossen, um durch die Erlebnisse in der stofflichen Welt (die in sich selbst nicht lebendig und bewußtseinsfähig ist) zu reifen. Dieser Anschluß, „Inkarnation“ genannt, verursacht die Verbindung unseres geistigen Bewußtseins mit dem körperlichen Informationsverarbeitungs- und Steuerungsorgan, also dem Gehirn. Erst durch diese „Kooperation“ entsteht das körperverbundene Wach- oder Tagbewußtsein, das man normalerweise mit dem Begriff Bewußtsein beschreibt.

 

Weitere Fragenbeantwortungen finden Sie auch in dem Buch "100 Antworten auf große Lebensfragen"



Autor: Werner Huemer
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