Woche 46 | 2011
Was ist die Seele?
Bei allen Erläuterungen dazu, daß die Seele nichts Körperliches ist, blieb für mich immer noch eine Frage offen geblieben: Was ist die Seele? Daß sie öfter geboren wird, ist klar, aber einmal muß sie ja auch entstanden sein!
Der Wesenkern des Menschen ist geistig. Dies bedeutet, daß er seinen Ursprung nicht in der irdischen Welt hat, sondern im geistigen Reich. Von dort geht der menschliche „Geistkeim“ aus – vorerst noch unbewußt, noch nicht fertig geformt und auch noch geschlechtslos –, um zu reifen und bewußt zu werden. Er durchwandert zu diesem Zweck verschiedene Ebenen der Schöpfung und umgibt sich auf jeder dieser Ebenen mit einer entsprechenden Hülle, die ihm das Erleben und Erkennen ermöglicht.
Seine „Weltenwanderung“ führt den Geist zunächst aus dem geistigen Reich hinab bis zur stofflichen Welt, der dichtesten und schwersten Schöpfungsebene. Auf diesem Weg hat er sich bereits mit mehreren „Mänteln“ umhüllt, ehe er durch seine Inkarnation („Fleischwerdung“) in die gröbste Hülle, den physischen Erdenkörper, „eintaucht“. Wenn der Geist sich nach dem Tod wieder vom Erdenkörper löst, bleiben ihm seine feineren Hüllen weiterhin erhalten. Diese Verbindung des Geistes mit seinen feineren Hüllen nennt man Seele.
Die menschliche Seele entsteht also bereits vor der Inkarnation in den physischen Körper, nämlich sobald sich unser geistiger Wesenskern mit feineren Hüllen umgibt. Die Seele (also der Geist in seinen feineren Hüllen) besteht nach dem körperlichen Tod in der jenseitigen (feinstofflichen) Welt weiter. Von dort aus inkarnieren wir erneut in einen physischen Körper – oder wir legen, wenn unsere Entwicklung in den stofflichen Welten abgeschlossen ist, zuletzt auch die feineren Seelenhüllen ab und kehren als bewußt gewordener Menschengeist in unsere geistige Heimat zurück. Diese in sich lebendige Schöpfungsebene – auch „Paradies“ oder „Reich Gottes“ genannt, ist nicht dem Werden und Vergehen unterworfen.
Weitere Fragenbeantwortungen finden Sie auch in dem Buch "100 Antworten auf große Lebensfragen"
Der Wesenkern des Menschen ist geistig. Dies bedeutet, daß er seinen Ursprung nicht in der irdischen Welt hat, sondern im geistigen Reich. Von dort geht der menschliche „Geistkeim“ aus – vorerst noch unbewußt, noch nicht fertig geformt und auch noch geschlechtslos –, um zu reifen und bewußt zu werden. Er durchwandert zu diesem Zweck verschiedene Ebenen der Schöpfung und umgibt sich auf jeder dieser Ebenen mit einer entsprechenden Hülle, die ihm das Erleben und Erkennen ermöglicht.
Seine „Weltenwanderung“ führt den Geist zunächst aus dem geistigen Reich hinab bis zur stofflichen Welt, der dichtesten und schwersten Schöpfungsebene. Auf diesem Weg hat er sich bereits mit mehreren „Mänteln“ umhüllt, ehe er durch seine Inkarnation („Fleischwerdung“) in die gröbste Hülle, den physischen Erdenkörper, „eintaucht“. Wenn der Geist sich nach dem Tod wieder vom Erdenkörper löst, bleiben ihm seine feineren Hüllen weiterhin erhalten. Diese Verbindung des Geistes mit seinen feineren Hüllen nennt man Seele.
Die menschliche Seele entsteht also bereits vor der Inkarnation in den physischen Körper, nämlich sobald sich unser geistiger Wesenskern mit feineren Hüllen umgibt. Die Seele (also der Geist in seinen feineren Hüllen) besteht nach dem körperlichen Tod in der jenseitigen (feinstofflichen) Welt weiter. Von dort aus inkarnieren wir erneut in einen physischen Körper – oder wir legen, wenn unsere Entwicklung in den stofflichen Welten abgeschlossen ist, zuletzt auch die feineren Seelenhüllen ab und kehren als bewußt gewordener Menschengeist in unsere geistige Heimat zurück. Diese in sich lebendige Schöpfungsebene – auch „Paradies“ oder „Reich Gottes“ genannt, ist nicht dem Werden und Vergehen unterworfen.
Weitere Fragenbeantwortungen finden Sie auch in dem Buch "100 Antworten auf große Lebensfragen"
Autor: Werner Huemer
