Woche 48 | 2011
7 Milliarden Menschen – ein Argument gegen die Reinkarnation?
Woher kommen die vielen Seelen, die derzeit inkarnieren? Wenn jetzt sieben Milliarden Menschen auf unserer Erde leben und sich früher dagegen nur eine spärliche Bevölkerung auf dem Erdball tummelte – ist das nicht ein Zeichen dafür, dass doch immer neue Seelen entstehen und dass die Vorstellung, jeder heute auf Erden lebende Mensch habe schon ein oder mehrere Leben hinter sich, falsch ist?
In der Frage, wie sich die Bevölkerungsexplosion mit dem Reinkarnationsgedanken vereinbaren lässt, ist es wichtig, nicht nur die Situation auf der Erde in Betracht zu ziehen, sondern vor allem das feinstoffliche Feld unseres Heimatplaneten, das wir normalerweise als „Jenseits“ bezeichnen, weil es jenseits des Wahrnehmungsvermögens unserer körperlichen Sinne liegt.
Aus diesem feinstofflichen Umfeld, das zur Erde gehört, kommen alle Menschengeister, die in die irdische Welt „inkarnieren“. Sinn und Zweck eines Erdenlebens ist die Entwicklung des geistigen Wesenskerns, doch diese Entwicklung vollzieht sich auch während des Lebens in der feinstofflichen, „jenseitigen“ Welt. Somit lebt von der Gesamtmenge der Menschheit, die hier reifen soll, ein Teil in der jenseitigen und ein Teil in der diesseitigen Welt. Der Anteil der inkarnierten Menschengeister wurde in den letzten Jahrzehnten „sprunghaft“ größer, und der Abstand zwischen den einzelnen Inkarnationen scheint in der Tendenz geringer zu werden. Vielleicht weist dies darauf hin, dass noch sehr viele Menschen das Leben in der physischen Welt brauchen und Dinge zu lernen oder abzulösen haben.
Jedoch ist die sogenannte Bevölkerungsexplosion kein eindeutiger Beweis dafür, dass die Anzahl der Seelen, die zu unserer Erde gehören, insgesamt zunimmt, und die Tatsache, dass hier inzwischen bereits 7 Milliarden Menschen leben, ist sicher kein Argument gegen den Reinkarnationsgedanken.
In der Frage, wie sich die Bevölkerungsexplosion mit dem Reinkarnationsgedanken vereinbaren lässt, ist es wichtig, nicht nur die Situation auf der Erde in Betracht zu ziehen, sondern vor allem das feinstoffliche Feld unseres Heimatplaneten, das wir normalerweise als „Jenseits“ bezeichnen, weil es jenseits des Wahrnehmungsvermögens unserer körperlichen Sinne liegt.
Aus diesem feinstofflichen Umfeld, das zur Erde gehört, kommen alle Menschengeister, die in die irdische Welt „inkarnieren“. Sinn und Zweck eines Erdenlebens ist die Entwicklung des geistigen Wesenskerns, doch diese Entwicklung vollzieht sich auch während des Lebens in der feinstofflichen, „jenseitigen“ Welt. Somit lebt von der Gesamtmenge der Menschheit, die hier reifen soll, ein Teil in der jenseitigen und ein Teil in der diesseitigen Welt. Der Anteil der inkarnierten Menschengeister wurde in den letzten Jahrzehnten „sprunghaft“ größer, und der Abstand zwischen den einzelnen Inkarnationen scheint in der Tendenz geringer zu werden. Vielleicht weist dies darauf hin, dass noch sehr viele Menschen das Leben in der physischen Welt brauchen und Dinge zu lernen oder abzulösen haben.
Jedoch ist die sogenannte Bevölkerungsexplosion kein eindeutiger Beweis dafür, dass die Anzahl der Seelen, die zu unserer Erde gehören, insgesamt zunimmt, und die Tatsache, dass hier inzwischen bereits 7 Milliarden Menschen leben, ist sicher kein Argument gegen den Reinkarnationsgedanken.
Autor: Werner Huemer
